Auch der Ankauf alter Ansichtskarten ist Vertrauenssache!

Wir leben und arbeiten nach christlichen Grundsätzen und sind demzufolge gegenüber Anbietern und Kunden immer korrekt. Wir sind Bayerns ältestes Fachgeschäft für historische Ansichtskarten, seit Oktober 1979. Wir inserieren fast nie und haben trotzdem gut zu tun. Wenn Sie uns Ihre alten Ansichtskarten anbieten, bezahlen wir, auch wenn Sie überhaupt nichts von der Materie verstehen, den höchstmöglichen Preis.

Auktionshäuser aus ganz Europa schicken uns ihre Kataloge, damit wir dort kaufen. Viele Antiquitätenhändler beliefern uns. Aber auch viele „Sammler" die per Inserat seit Jahren suchen, kaufen billigst bei oft unwissenden Leuten und tragen die Ansichtskarten, Briefe und Belege dann auf direktem Weg zu uns.Ankauf alter Ansichtskarten und Briefe

Gut, eine Firma muss auch etwas verdienen um existieren zu können. Eine Firma hat aber einen Namen, eine Adresse und oft auch einen guten Ruf. Dies ist der Unterschied zu den "privaten Ansichtskarten Sammlern". Hier kann es Ihnen gelegentlich auch passieren, daß die wildfremden Leute, die in Ihre Wohnung kommen, Dinge verschwinden lassen oder nur Ihre Wohnung oder ihr Haus auskundschaften, was denn alles drin ist. Sie kennen die Leute eben nicht, die da zu Ihnen kommen.

Der Weg zum Fachhändler ist auch unter diesem Aspekt der bessere Weg!

Was sind Postkarten wert?

Alter, Erhaltung und Abbildung ergeben den Preis. Unbesehen kann man wenig sagen. Allgemein sind die Preise für Postkarten wie eine Pyramide. Unten sehr breit, nach oben wird es höher und enger. Derzeit (Stand Dezember 2010) haben wir etwa 40.000 Karten ab dem Jahr 1896 im Angebot. Kistenweise bis zu 1,-- € das Stück, aber auch etwa 100 Karten zu Stückpreisen von über 100,-- €.

Irgendwo dazwischen finden sich auch Ihre Ansichtskarte wieder. Vorsicht also, wenn man Ihnen einzelne Karten für wenige Euro abkaufen möchte!

Der erste Weltkrieg

Die Privatleute überschätzen ihn oft. Es wurden Milliarden Karten verschickt. Die meisten Karten sind weniger als 1,-- € wert. Nebengebiete, wie deutsche Truppen in der Türkei oder Palästina, Zeppelin usw. hingegen ab 5 € das Stück und aufwärts. Diese Karten muß man also ansehen.

Das Dritte Reich

Das Gesetz sieht Einschränkungen beim Handel vor. An die halten wir uns. Die NSDAP war sozusagen Staatspartei, die Postkarte ein Instrument der Propaganda. Ansichtskarten der Parteien, die verboten wurden, wie SPD oder KPD aus Exilzeiten sicher ein Vielfaches einer Hitler-Postkarte. Die Preise sind hier unterschiedlich.

Feldpost

Vieles verkaufen wir in --,50 Ct. Kisten. Ausnahmen bilden hier bei kleinen und seltenen Einheiten, mit zeitgeschichtlicher Schlüsseldaten (z.B. Thema Stalingrad), die bis in den dreistelligen Eurobereich pro Stück gehen!

Ortsansichten

Neben der Druckart spielt die Seltenheit der Ansicht eine große Rolle. Große Orte sind immer billiger. Archive lassen sich mittlerweile Ansichtskarten oft schenken, weil die Mittel für Kultur weniger werden, die Schutzschirme für die Banken haben eben auch gekostet. Kleine Orte sind besser, hier macht die Abbildung viel aus.

Briefmarken und Stempel

Diese spielen in der Regel keine Rolle bei der Preisfindung. Ausnahmen gibt es auch hier, zum Beispiel Zeppelinmarken.

Motive

Der Bereich Motive umfasst alle sonstigen Gebiete, Glückwünsche, Frauen, Kinder, Kunst, Prägekarten, usw, usw. Ankaufspreise bis zu 100,-- Euro das Stück kommen auch hier vor.

Moderne, Neue Postkarten

Wir haben den Handel mit alten Postkarten angemeldet. Alt und geeignet für unser Fachgeschäft sind i.d.R. Karten die älter als 60 Jahre sind. Wer uns alte Stücke verkauft dem rechnen wir auch neuere Karten bestmöglich an. Neue Karten sind ein Platzproblem geworden, Kubikmeterweise vorhanden und kaum verkäuflich.

Beispiel: Wir bekamen bei Ebay Artikel-Nr. 170512436424 für 1200 besterhalte Urlaubs-Karten 1,- (i.W. einen) Euro.

Immer öfter wird unsere Fairness ausgenutzt, wir kaufen die neuen Karten, die versprochenen alten Stücke bleiben aus.

Ab Mai 2016 daher bis auf Weiteres kein Ankauf neuer bzw. moderner Postkarten mehr.


Wir bitten höflich um Verständnis.

Was kaufen wir noch?

Plakate, Flugblätter, Werbemarken und sehr viel Sonstiges aus Papier.

Briefmarken, Münzen und Geldscheine

tauchen öfters zusammen mit Postkarten und Ansichtskarten auf. Für Münzen und Banknoten haben wir einen renommierten Käufer (ein pensionierter bayrischer Beamter) an der Hand, wir kennen ihn 30 Jahre. Wir stellen gerne den Kontakt her.

Briefmarken: Unser langjähriger Vertrauensmann, Dipl-Chem. Reg. Dir. in Ruhe, Dr. Schmidt ist leider verstorben. Sterbebild und letzte Worte: bei Interesse bitte klicken.

Histocard-Inhaber Norbert Haidl ist 35 Jahre Mitglied im Philatelistenclub München e.V.. Seit einigen Jahren dort 2. Vorsitzender. Er kümmert sich nunmehr selber um gute Ergebnisse für seine Anbieter.

Zusendungen

können Sie natürlich auch machen, wir beschummeln keinen. Bitte vorher allerdings Bescheid geben.

 Norbert Haidl - Aribonenstraße 12

81669 München - Ramersdorf

Telefon und Fax: +49 (0) 89 / 67 37 08 70


Generell sind wir aber ein in Bayern fest verankertes Geschäft, wo der persönliche Kontakt, aber auch Treu und Glauben noch viel wert sind. Im Laden haben wir auch Vergleichsstücke und alle Kataloge griffbereit um den Wert Ihrer Karten zu bestimmen.

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